Wer ist eigentlich Christoph Schönfeldt?

Mitte Februar wurde in der Vollversammlung ein neuer VEbBS Vorstand gewählt. Die neuen und alten Vorstandsmitglieder haben zehn Fragen zu ihrer Person und ihrer Rolle im Verein beantwortet, um sich nun vorzustellen.

Wer bist du? Wo lebst du? Wo studierst oder arbeitest du?

Ich bin Christoph Schönfeldt, Student an der Leuphana Universität. Ich schreibe momentan an meiner Master-Thesis zum Thema „Psychiatriebezogene Sozialpädagogik“. Ich lebe in Lüneburg. Während meines Studiums war ich in nahezu allen akademischen und studentischen Gremien tätig. Außerdem habe ich, bis auf an der Fakultät für Kulturwissenschaften, an allen Fakultäten der Universität als studentische Hilfskraft gearbeitet.

Wie bist du zu VEbBS gekommen?

Ich bin Gründungsmitglied von VEbBS, daher war ich von Anfang an bei der Entstehung des Vereins und der Initiative dabei.

Wieso ist VEbBS etwas besonderes?

VEbBS probiert Unmögliches möglich zu machen. Alle Akteur*innen und Berufsfelder der Sozialpädagogik miteinander zu vernetzen und gleichzeitig die universitäre Sozialpädagogik als starke Partnerin zu etablieren.

Welche Aufgaben hast du im Vorstand?

Ich bin Referent für Vernetzung. Kümmere mich also gerade darum, was ich zuvor geschrieben habe.

Was möchtest du in deiner Amtszeit gerne erreichen?

Zum einen möchte ich ein Forum etablieren, in dem sich die verschiedenen Akteur*innen untereinander austauschen können. Zum anderen möchte ich es schaffen, dass die unterschiedlichen Berufsfelder noch näher zusammenrücken.

Welchen wissenschaftlichen Schwerpunkt hast du?

Mein tatsächlicher Schwerpunkt dürfte eher die klassische Sozialpädagogik sein. Selbstredend verstehe ich aber auch sozialdidaktische Zusammenhänge.

Welche politische Entwicklung sollte schneller voran gehen?

Die gesellschaftliche Honorierung sozialpädagogischer Berufe, sowie die schon längst überflüssige Steigerung des Entgelts.

Wie sieht dein perfekter Sonntag aus?

Ein entspannter Tag mit meiner Verlobten – mit allem was dazu gehört. Frühstück, Nach-Frühstücks-Schlaf, Serien schauen und abends vielleicht mal ein Bierchen.

Welches Buch sollte jede*r im Feld gelesen haben?

Wie man ein Kind lieben soll von Janusz Korczak. Aber bitte nicht nur im Hinblick des tragischen Endes seiner Person – Sondern die sozialpädagogischen Postulate lesen, erkennen und wenn möglich anwenden.

Welchen Film jede*r gesehen haben?

Good Will Hunting – ein ausgezeichneter Film zur Beziehungsgestaltung mit einem noch ausgezeichneteren Robin Williams.

Was wünschst du dir von den Leser*innen des Journals?

Dass die Leser*innen das Journal weiterempfehlen, wenn sie denn mögen.