Wer ist eigentlich Elisa?

Anfang März wurde in der Mitgliedervollversammlung ein neuer VEbBS Vorstand gewählt. Die neuen und alten Vorstandsmitglieder haben zehn Fragen zu ihrer Person und ihrer Rolle im Verein beantwortet, um sich nun vorzustellen.

Wer bist du? Wo lebst du? Wo studierst oder arbeitest du?
Mein Name ist Elisa Tessmer. Ich arbeite als wissenschaftliche Mitarbeiterin in zwei Drittmittelprojekten an der Leuphana Universität in Lüneburg, an der ich außerdem seit vier Semestern zum Thema „Sprachenbildung in der Elementarpädagogik“ promoviere. Privat lebe ich in Osnabrück.

Wie bist du zu VEbBS gekommen?
Ich bin seit Anfang an dabei und habe den Verein mit Phillip und Franz zusammen gegründet. Entstanden ist die Idee aus der ehemailigen gemeinsamen Fachgruppenarbeit. Durch ein Gespräch mit Franz.

Wieso ist VEbBS etwas besonderes?
VEbBS schafft die Möglichkeit, die Menschen aus dem Bereich der beruflichen Bildung (aller beteiligten Gruppen) miteinander ins Gespräch zu bringen. Da dieser Zweig oftmals in wissenschaftlichen Artikeln, Lehrwerken u.Ä. trotz der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung sehr unterrepräsentiert ist, ist dieser Austausch und die Kooperation besonders wichtig. Druch VEbBS soll dabei das Gefühl einer Gemeinschaft entstehen.

Welche Aufgaben hast du im Vorstand?
Ich bin stellvertretende Vorsitzende im Verein.

Was möchtest du in deiner Amtszeit gerne erreichen?
Ich finde es wichtig, dass wir die Reichweite des Vereins noch weiter ausbauen und insbesondere auch noch mehr Vertreter/-innen aus der Praxis gewinnen.

Welchen wissenschaftlichen Schwerpunkt hast du?
Meine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind u.a. Berufliche Didaktik/Methodik, Deutsch als Zweitsprache/ Mehrsprachigkeit und Hochschulentwicklung. 

Welche politische Entwicklung sollte schneller voran gehen?
Der gesamte Bereich der beruflichen Bildung Sozialpädagogik sollte mehr zusammenwirken. Dies lässt sich beispielsweise an den Kita-Streiks aus dem letzten Jahr erkennen, zu dem sich immer nur einzelne Berufsgruppen angesprochen gefühlt haben. Eine „globale“ Identifizierung mit dem Feld findet m.E. zu wenig statt.

Wie sieht dein perfekter Sonntag aus?
Eigentlich ist mein perfekter Sonntag für Familie, Freunde, Freizeit und Entspannung freigehalten. In der Realität bin ich aber leider doch meistens am Arbeiten.

Welches Buch sollte jede*r im Feld gelesen haben? Welchen Film jede*r gesehen haben?
Ich kann „Noah Sow: Deutschland schwarz weiss“ (schöne Freizeitlektüre) empfehlen. 

Was wünschst du dir von den Leser*innen des Newsletters?
Von den Leser*innen erhoffe ich mir, dass sich möglichst viele aktiv beteiligen, Rückmeldung geben und auch mal einen Beitrag schreiben.